" Bother" Stone sour 

Wish I was too dead to cry
My self-affliction fades
Stones to throw at my creator
Masochists to which I cater
You don't need to bother;
I don't need to be
I'll keep slipping farther
But once I hold on,
I won't let go 'til it bleeds

Wish I was too dead to care
If indeed I cared at all
Never had a voice to protest
So you fed me shit to digest
I wish I had a reason;
my flaws are open season
For this, I gave up trying
One good turn deserves my dying

You don't need to bother;
I don't need to be
I'll keep slipping farther
But once I hold on,
I won't let go 'til it bleeds

[Solo: Corey]

Wish I'd died instead of lived
A zombie hides my face
Shell forgotten
with its memories
Diaries left
with cryptic entries

And you don't need to bother;
I don't need to be
I'll keep slipping farther
But once I hold on,
I won't let go 'til it bleeds

You don't need to bother;
I don't need to be
I'll keep slipping farther
But once I hold on:
I'll never live down my deceit

 Ein Metaler steht im Walde:

Ein Männlein steht im Walde Melodie!!!!!!!

Ein Metaler steht im walde ganz still und stumm, da kommt ein blöder assi und muckt dumm rum.der metaler ja der ärgert sich, was will dieses arschgesicht? ein metaler steht walde ganz still und stumm.

Der metaler trinkt sein bierchen und denkt " hau drauf!" denn der blöde dumme assi, er hört nicht auf. Jetzt will er auch noch das bier, der metaler wird zum wilden tier. ein metaler haut in walde nen assi um.

der metaler haut dem assi die fresse ein, man hört nur noch das knacken vom nasenbein, immer wieder auf und nieder, bricht er ihm den rest glieder. der metaller schlägt dem assi die fresse ein.

der assi liegt am boden und das blut spritzt raus. er schreit nach seiner mama und will nach haus. der metaler lässt nun von ihm ab und denk sich " man,  der war ja schlapp!" ein assi liegt am boden und heult laut rum!

weiter bin ich noch nicht gekommen :-), denke aber da kommen noch ein oder zwei strofen!

Ein schwedisches Wintermärchen
 

An einem schönen sommertag um die mittagszeit war eine stille im walde. Da, auf einmal steckte ein buchfink das köpfchen unter dem flügel heraus und stellte eine frage.

Was ist das Leben?
Alle geschöpfe waren über diese schwere frage betroffen. Eine rose aber entfaltete gerade ihre knospe und schob behutsam ein blatt um das andere hervor.
Sie sprach:
Das leben ist entwicklung
Weniger tief war der schmetterling. Er flog von einer blume zur anderen, naschte da und dort und sagte:
Das leben ist lauter freude und sonnenschein.
Unten am waldboden schleppte sich eine ameise mit einem strohalm, zehnmal länger als sie selbst, ab. Dabei philosophierte sie:
Das leben ist nichts als mühe und arbeit.
Die biene aber kam gerade von einer honigreichen blume und meinte:
Das leben wechselt ab mit arbeit und vergnügen.
Und weil so weise reden geführt wurden, steckte auch der maulwurf den kopf aus dem boden:
Das leben ist ein kampf im dunkeln.
Leiser regen setzte um den waldrand herum ein. Dieser sagte:
Das leben besteht aus tränen, nichts als tränen.
So zog er weiter zum meer , wo die wogen gegen die felsen schmetterten.
Das leben ist ein vergebliches ringen nach freiheit.
Hoch über ihnen aber zog ein adler seine kreise und sagte:
Das leben ist freiheit und kraft.
So wechselte es immer fort.
Das heidekraut meinte:
Das leben ist ein mühseliges ringen um das kleinste stückchen erde.
Die hohen fichten aber wiegten sich im abendwind und sagten:
Das leben ist ein streben nach oben.
Dann wurde es nacht. In der stadt verlöschte der professor über seinen büchern die lampe und sagte.
Das leben ist eine schule.
Morgens um drei wehte ein kühler wind durch die straßen:
Das leben ist und bleibt ein rätsel
Auf einmal flimmerte die morgenröte und murmelte:

WIE ICH, DIE MORGENRÖTE, NUR DER BEGINN DES TAGES BIN, SO IST DAS LEBEN HIER AUF ERDEN NUR DER ANBRUCH DER EWIGKEIT.

Die Angst

Dunkelheit umgibt mich! Nur der blasse Schein einer Kerze erhellt einen kleinen Kreis um mich herum. Nicht mehr als einige Schritte kann das Licht gegen die Dunkelheit bestehen. Ein Dunkler Gang offenbart sich mich mir. Die Wände, die Decke und der Boden sind aus kaltem, nassen modrig Stein. Der Gestank von Fäulnis  steigt mir in die Nase und mir wird schlecht. Ich blicke auf die Kerze in meiner Hand und  spüre wie das  Wachs langsam über sie  fließt. Erst warm und wohltuend, denn meine Hände sind kalt, dann erstarrt es und bildet  merkwürdige Formen die sich an meiner Haut festklammern. Ich erhebe meinen Blick und starre in die Finsternis. Schritt für schritt bewege ich mich  vorwärts.  Der Boden ist eisig und glatt. Meine nackten Füße verkrampfen sich. Es fällt mir schwer zu atmen und mein Herz schlägt  schnell, zu schnell. Es tut weh! Wo bin ich? Ich gehe schneller. Nichts nur Dunkelheit und kalter Stein. Verzweiflung! Ich beginne zu rennen! Wachsspritzer treffen auf mein Gesicht. Es brennt! Die Kerze erlischt fast, doch plötzlich sehe ich etwas! Ein Licht, klein und blass. Ich gehe langsam auf das Licht zu und bleibe erschrocken stehen: Ein Spiegel! Ich berühre das kalte Glas und lasse meine Hand an ihm heruntergleiten, meine feuchten Finger hinterlassen Abdrücke auf dem Glas. Ich starre auf mein eigenes Spiegelbild. Blass und hoffnungslos  blickt es zurück.  Ich blicke auf die Kerze. Das Licht war nichts weiter als  ein Spiegelbild. Wütend werfe ich die Kerze zu Boden, doch sie erlischt nicht. Ein Zischen ist zu hören aber sie brennt weiter. Ich  beeile mich sie wieder auf zu heben.  Was habe ich mir nur gedacht, ohne sie bin ich verloren. Ich packe sie fest und halte meine Hand schützend über die Flamme. Ich drehe mich um, atme erleichtert auf und will den Gang wieder zurück gehen. Ein eisiger Hauch streicht meinen Rücken. Ich zuckte zusammen und mein Herz schlägt schneller und schneller! Noch einmal  spüre ich den eisigen Hauch auf meinem Rücken. Ich beginne zu zittern. Ich drehe mich um und starre in den Spiegel. Da ist Sie! Mit einem bösen Lächeln blickt Sie mich an! In schwarze Kleider gewandt hält sie eine Kerze in der Hand. „ Wer bist du?“ höre ich mich selbst leise fragen. „ Du kennst mich!“ sagt sie zischend. Ihre Stimme ist kalt und erbarmungslos. „ Nein! Ich kenne dich nicht! Wer bist Du?“ flüstere ich leise und ängstlich. „ Ich habe viele Namen“ , Sie beginnt düster zu grinsen „ doch Angst nennen mich die meisten!“ Ich beginne am ganzen Körper zu zittern, meine Brust zieht sich zusammen und ich ringe nach Luft. Übelkeit steigt in mir auf und ich meine Glieder werden kalt. „ Was hast Du? Du kennst mich doch, Ich bin schon seit langem bei Dir!“ Meine Beine können mich nicht mehr tragen und ich lasse mich auf den steinernen Boden fallen. Ich spüre den Aufprall nicht mal. „ Was willst Du von mir, warum quälst du mich seit so langer Zeit? Meine Stimme ist schwach und ich bekomme kaum noch Luft! „ Was ich von Dir will? Du warst es, der mich vor langer Zeit rief!“ spricht Sie kalt . „ Verschwinde! Lass mich in Ruhe! Ich habe dich nie gerufen!“ stammele ich. Über meine Wangen laufen Tränen. „ Meinst du etwa weinen und stammeln, lässt mich verschwinden!“ lacht sie. „ ich werde für immer bei Dir bleiben und Du kannst nichts dagegen tun!“ Ich starre sie an und sehe wie Sie sich über meine Verzweiflung freut. Ich lasse die Kerze fallen ,balle die Fäuste, reiße mich hoch und schlage mit aller Kraft gegen Spiegel. „ Ich hasse Dich, Ich hasse Dich!“ schreie Ich Sie an und lasse meine Fäuste mit aller Kraft gegen den Spiegel prallen, doch der Spiegel hält stand. Nichts! Kein zerberstendes Glas, kein brechen von Knochen, nur Ihr furchtbares Lachen ist zu hören. Mich verlässt die Kraft und während ich langsam vor dem Spiegel zusammen sinke flehe ich weinend : „ Bitte verschwinde, lass mich wieder leben, Bitte.“ Ihr Lachen verstummt und sie blickt auf meinen kauernden Körper. Voller Kälte und mit Verachtung sagt Sie : „ Ich werde niemals gehen, Du warst es der mich gerufen hat und jetzt bist DU mein, für immer!“  Meine Augen weiten sich und mein Herz bleibt für einen kurzen Augenblick stehen. Tränen fließen über mein ganzes Gesicht, fallen und zerspringen auf dem funkelnden Messer, dass direkt vor mir liegt.  Mit zittrigen Händen greife ich es und starre es an. Das Zischen einer erlöschenden Kerze ist zu hören: Dunkelheit umgibt mich!
 
To be continued?

 

 

  Shock Therapy: Hate is just a four letter word

 What has changed me into something
I don't know?
Forgotten feelings like I never know
Eyeballs bouncing in a room of blinded me
Careful of feelings I thought I knew me
A man is waiting at the corner
screaming at me
Angry hate for myself: the hidden me
A closet of angry words
no sight to put them in
Hateful sea of love with no one to put in
A classic film of yesterday is just today
Once tomorrow, maybe never, I hate me
Bricking myself into the wall of wretched sin
Hoping to be myself, I won't let you in
My product is only second grade
I hate to discuss what this man had made
Forming in my hands i know it all too well

Hate is just a four letter word
Hate is just a four letter word

Shock Therapy:   Waste of time
 
 
Everyday of my life is filled with hatred and lies
When I walk down the street
I can see it in your eyes
Down into their souls
Their worships and their goals
The hopes and dreams have died
and I despise everything
Die you men demanding
and pray we give you peace of mind
Never understanding, freedom is of your mind
you give your god commanding
and pray your life is not a lie
Die you men demanding
Say it's not a waste of time
All my life, I have seen
more than a man should ever see
People's hopes and their dreams
shattered with a single lie
These things that I have seen
are fast becoming a part of me
no matter what I try or do
these things keep seeping through


Sinergy - Me, Myself, My Enemy


When I look into the mirror, what is it I see?
Reflection of my greatest enemy
When I listen to myself speak, what is it I hear?
Sounds of hatred, wasting all these years
Let me die before I wake
Living life was my mistake
Will this feeling ever end?
Lonliness my only friend
Must me something I have done
It feels like I´m the only one
Who am I, what have I become? I don´t recognize
I am everything that I despise
Let me die before I wake
Living life was my mistake
Lost the war inside my head
The strenght inside has met its death
Let me die before I wake
Living life was my mistake
Will this feeling ever end?
Lonliness my only friend
Must be something I have done
It feels like I´m the only one
Me, myself, my enemy...

Mantus: Unterwelt

Traurig spricht in jener Nacht
die Antwort die mich stumm gemacht
denn was mir auch das Schicksal rät
die Wahrheit mich zum Kreuze trägt
Ich werde trunken, werde stonded
die Stimme Gottes am Telephon
sinnlos was du von mir hälst
wandre lautlos in die Unterwelt
Der Anspruch auf verlornes Land
verwelkte Jugend in meiner Hand
wutentbrannt zerfällt mein Herz
die Liebe ist mir nichts mehr wert
Ich werde schläfrig, schlafe ein
nur Gottes Wort wird in mir sein
der Kosmos lacht über sich selbst
wandre lautlos ín die Unterwelt
Ich sag dir tanz, tanz wenn der Himmel fällt
ich sag dir tanz, tanz in die Unterwelt denn träumend bin ich aufgewacht
hab mich tot geträumt in dieser Nacht
Bedeutung durch den Körper schleicht
völlig zwecklos ist auch nicht leicht
ein Lichterglanz am Horizont
der Krieg hat ohne mich begonnen

Ich werde trunken, werde stonded
doch bleib ich nicht von dir verschont
die Zukunft mich gefangenhält
wandre lautlos in die Unterwelt...

every time i die "children of bodom"
the faint blaze of the candle of my life
slowly dying like a fire in a pouring rain.
no sparks of hope inside,
no shooting stars on my sky.
on broken wings no flying high...
ANOTHER NIGHT, ANOTHER DEMISE...
CAVADEROUS WIND BLOWING COLD AS ICE...
I'LL LET THE WIND BLOW OUT THE LIGHT
CAUSE IT GETS MORE PAINFULL EVERYTIME I DIE.
out of strength to fight,
i cannot take another night.
i cannot take it no more.
lust of light slips through my fingers
like blood on my arms.
black candle wax has buried me...
ANOTHER NIGHT, ANOTHER DEMISE...
CAVADEROUS WIND BLOWING COLD AS ICE...
I'LL LET THE WIND BLOW OUT THE LIGHT
CAUSE IT GETS MORE PAINFULL EVERYTIME I DIE.